Freie Universitätsassistent*innen Stelle ab dem Sommersemester 2022

Am Institut für Gebäudelehre ist mit 01. Februar 2022 eine Universitätsassistent*innen Stelle im Ausmaß von 40 Stunden/Woche neu zu besetzen.

Freude und Engagement in der Lehre, hohe entwerferische Begabung und Interesse an Architekturtypologien sowie Entwurfsmethoden sind mitzubringen.

 

Genaueres zu den Aufgaben und Anforderungen sowie zu den Bewerbungsmodalitäten ist dem Mitteilungsblatt zu entnehmen.

 

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen mit Portfolio und CV.

Diese können bis zum 17.11.2021 eingereicht werden.


Neue Kollegen am Institut

Seit dem 1. September sind zwei neue Kollegen am Institut für Gebäudelehre tätig.

Emilian Hinteregger und Georg Dornhofer werden im kommenden Wintersemester gemeinsam mit Hans Gangoly und dem externen Lehrbeauftragten Gernot Reisenhofer das Entwerfen 1 im Bachelor betreuen und zudem spannende Wahlfächer unterrichten.

Wir freuen uns über den Zuwachs!


Eva Sollgruber bei der 9. CA2RE-Konferenz

Eva Sollgruber nimmt vom 24.-28. März an der 9. CA2RE-Konferenz teil, die unter dem Titel „Reflections“ von der HafenCity Universität Hamburg, unter dem Vorsitz von Prof. Matthias Ballestrem, organisiert wird. Sie hält einen Vortrag über ihre laufende Forschungsarbeit, in der sie sich mit dem Konzept des Entwurfsartefakts und seiner Bedeutung für die Forschung und Lehre in der Architektur auseinandersetzt. CA2RE, Conference for Artistic and Architectural Research, fungiert als internationale Plattform für den Austausch von Forschenden und Lehrenden über Methoden, Forschungsfragen und didaktischen Potentialen entwurfsgeleiteter Forschung in der Architektur.

 

Mehr Informationen unter:

http://ca2re-hamburg.de/


GAD Awards 20 vergeben

Alljährlich prämiert die Fakultät für Architektur der Technischen Universität Graz mit den Grazer Architektur Diplompreisen herausragende Abschlussarbeiten des vergangenen Studienjahres. Zum ersten Mal werden die Arbeiten heuer gesammelt auf einer eigenen Webseite präsentiert und somit auch digital zugänglich gemacht. Damit wird es möglich, die große Bandbreite der Themen, die von unseren Studierenden in ihren Abschlussarbeiten behandelt werden, sowie unterschiedliche Herangehensweisen in der Entwicklung und Ausarbeitung der Diplomprojekte zu dokumentieren und über die Jahre zu sammeln. Die GAD Awards Website bildet damit einen zentralen Baustein im Bestreben der Fakultät, die geleistete Arbeit der Studierenden sichtbar zu machen.

 

Die Bekanntgabe der Preisträger*Innen erfolgt am 15. Oktober 2020, ebenfalls über die Website. Die Jurymitglieder und Stifter*Innen der Preise werden sich in Form von Videostatements an die Studierenden wenden.

 

Die Arbeiten der Preisträger*Innen werden von 15.-19.10.2020 im Foyer der Alten Technik ausgestellt.

 

GAD-Awards


Ausstellung in Goričko

Am Samstag, den 12. September, findet um 15:00 Uhr die Eröffnung zur Ausstellung „GORIČKO: countryside revisited“ im Schloss Grad in Goričko/Sowenien statt.

(30 min. Entfernung von Bad Radkersburg)

 

Goričko leidet wie zahlreiche andere ländliche Regionen unter Abwanderung und strukturellem Wandel. Studierende der TU Wien, TU Graz und der Architekturfakultät der Universität Ljubljana versuchten im abgelaufenene Semester mit konkreten Architekturprojekten neue Perspektiven für das Leben und Arbeiten in dieser Region zu finden. Die Ausstellung vereint ausgewählte Ergebnisse aus Lehrveranstaltungen unter der Leitung der Professoren András Pálffy, Tina Gregorić, Hans Gangoly, Vasa J. Perović und Maruša Zorec.

 

 

 


SUMMACUMFEMMER ARCHITEKTEN LEIPZIG sind unsere neuen Nachbarn

Wir freuen uns darüber, Anne Femmer und Florian Summa an der Grazer Architekturfakultät begrüßen zu dürfen. Das Duo bildet gemeinsam das Büro Summacumfemmer Architekten Leipzig. Sie werden nach Stationen an der ETH Zürich und der TU München ab dem Wintersemester 2020/21 für die nächsten zwei Jahre den neuen Lehrstuhl für Integral Architecture betreuen.

 

http://www.summacumfemmer.com/

 

Bild © SUMMACUMFEMMER


Jahrbuch 2018/19 soeben erschienen

Zum ersten Mal publizieren wir ausgewählte Ergebnisse unserer Entwurfslehre aus dem vergangenen Studienjahr gesammelt in einem Band. In dieser ersten Ausgabe unserer Jahrbuchreihe werden Lehrveranstaltungen aus Master- und Bachelorstudium sowie Abschlussarbeiten vorgestellt und geben Einblicke in Themenstellungen, Entwurfsprozesse und Projekte.

Erhältlich ist das Buch am Institut oder beim Verlag der Technischen Universität Graz, es kostet 39,- Euro.


Freie Studienassistent*innen Stellen für das Studienjahr 2020/21

Wir suchen für das kommende Studienjahr zwei Studienassistent*innen, die an einer längerfristigen Mitarbeit am Institut interessiert sind. Es sind zwei Stellen mit jeweils 10 Wochenstunden zu besetzen. Genaueres zu den Aufgaben und Anforderungen ist hier zu finden.

 

Wir freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen mit Portfolio und CV. Diese können bis zum 25.05.2020, 12:00, in digitaler Form an Joana Theuer theuer@tugraz.at geschickt werden.


Uli Tischler hält Vortrag bei TURN ON Architektur Festival 2020 in Wien

.tmp Architekten | Uli Tischler und Martin Mechs wurden als eine der Vortragenden für das diesjährige TURN ON Festival ausgewählt. Sie präsentieren am Samstag, den 7. März ab 17:00 Uhr, im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses Wien zusammen mit namhaften KollegInnen in der Rubrik BILDUNG, FREIZEIT, VERWALTUNG etc.

 

Das Festival präsentiert ambitionierte Architektur. Es steht zugleich für die kritische Reflexion des zeitgenössischen Baugeschehens und stellt den Dialog unterschiedlicher Disziplinen und Sparten in den Mittelpunkt. All dies ist in zwei Programmschienen mit zahlreichen Vorträgen gefasst. Dabei werden ausgewählte Projekte vorgestellt, es werden Metaebenen der Architektur berührt und praktische bzw. pragmatische sowie politische Fragen des Bauens diskutiert. In diesem Sinn spannt sich der Bogen vom Festvortrag der renommierten irischen Architektin Yvonne Farrell bis zur brisanten Fragestellung der Talkrunde.

 

TURN ON Architektur Festival

5. – 7 März, Wien

www.turn-on.at


German Design Award 2020 für Gangoly & Kristiner Architekten

Gangoly & Kristiner Architekten wurden für ihr Projekt „Haus zwischen den Bergen“ mit dem German Design Award 2020 ausgezeichnet.

 

„Ein spezifischer Umgang mit der Bautradition und ein besonderer Respekt vor der Landschaft prägen das Bauen im Ausseerland. Diese besondere Stimmung mit den Vorstellungen eines zeitlosen, bequemen Hauses für Familie und Gäste zu verbinden war eine Herausforderung. Der kreuzförmige Grundriss schafft eine Verbindung zu regionalen Vorbildern, definiert die Ausblicke auf den See und die Berge und schafft gleichzeitig räumliche Zonierungen. Holz als Material der Verkleidung steht im Vordergrund. Außen als vorvergraute Hülle verwendet, schafft es Innen in Kombination mit Sichtbeton und Messingelementen eine wärmende Grundstimmung, ohne rustikalen Nachklang.“

 

„Haus zwischen den Bergen“ 

 

German Design Award 2020

 

 

Bild © Gangoly & Kristiner Architekten


„Trofaiach. Architektonische Konzepte für ein zukünftiges Miteinander“ bei Piranesi Award ausgezeichnet

Das Projekt „Trofaiach. Architektonische Konzepte für ein zukünftiges Miteinander“ schaffte es beim Piranesi Award 2019 unter die „Shortlisted Projects from students“. Wir gratulieren allen Beteiligten.

 

Betreuung von: Hans Gangoly, Eva Sollgruber

 

Studierende: Adzemovic, Medina; Bader, Dominic; Hedl, Marko; Ismaili, Nuhi; Kofler, Natalie; Louis, Emeline; Margesin, Magdalena; Neuhold, David Christian; Pons Montaner, David; Rafezeder, Pamina; Scheucher, Fabian; Schmölzer, Ferdinand; Seguro Manteca, Lucia; Susic, Milan.

 

http://www.pida.si/news/nagrada-piranesi-2019

 

 

Bild © Pamina Rafezeder und David Neuhold


PreisträgerInnen des Herbert Eichholzer Förderungspreis 2019

1. Preis:

„Ein Garten für die Stadt “

Riham El Moazen & Anna Maria Jäger

 

2. Preis:

Michael Hafner & Katharina Hohenwarter

 

3. Preis:

Markus Pöll & Michael Karnutsch

 

Wir gratulieren herzlich!

 

 

Bild © GAM.Lab, TU Graz


Trofaiach. Architektonische Konzepte für ein zukünftiges Miteinander

Vernissage und Buchpräsentation

 

Montag, 17. Juni, 16:00

Luchinettigasse 8, Trofaiach

 

Ausstellungsdauer: 17. Juni bis 30. September 2019

 

Das Institut für Gebäudelehre der TU Graz stellt in Kooperation mit der Gemeinde Trofaiach die Ergebnisse der Studie „Trofaiach – An der Hauptstraße“ am 17. Juni in Trofaiach aus. Basierend auf Entwurfsprojekten, die im Masterstudio des Wintersemesters 2018/19 mit 14 Studierenden am Institut entwickelt wurden, behandelt die Studie die Frage nach möglichen Strategien und Visionen für die zukünftige Entwicklung des Zentrums von Trofaiach. Die Ausstellung zeigt Reflexionen über Zugänge zu Bauen im Bestand sowie dem virulenten Thema der Ortskernaktivierung von mittelgroßen Städten in ländlichen Regionen. Im Zuge der Ausstellungseröffnung wird die gleichnamige Publikation präsentiert, in der die Ergebnisse des Masterstudios sowie die weiterführenden Untersuchungsergebnisse gesammelt gezeigt werden.

 

Bild © Pamina Rafezeder und David Neuhold


Andreas Lechners „Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ als eines der schönsten Bücher Österreichs ausgezeichnet

„Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ von Andreas Lechner, Associate Professor am Institut für Gebäudelehre, wurde zusammen mit 14 anderen Werken unter die schönsten Bücher Österreichs 2018 gewählt.

 

„Kaum erschienen, scheint dieses Buch bereits ein Standardwerk zu sein: auf 500 angenehm dünnen, zartgrauen Seiten wird ein umfassender Abriss der Gebäudetypologien geboten.

Drei Grundlagentexte zu Tektonik, Typus und Topos geben einen historisch kritischen Überblick zur Architekturgeschichte. Schwarze Kapitelseiten bieten Orientierung und Überblick, schwarze Reiter ermöglichen eine schnelle Navigation im Schnitt. Auf einleitenden Überblicksseiten wird ein historischer Querschnitt der Bautypen im Grundriss dargestellt. Die darstellenden Axionometrien, Grundrisse und Querschnitte auf den Detailseiten – von Kathedralen bis hin zu Sportstadien – bestechen durch ihre minimalistische Ausführung. Die klare aber raffinierte Typografie rundet das Bild ab.

Dieses Buch besticht durch seine präzise Auswahl und seinen Mimimalismus: keine einzige Farbabbildung, kein Foto, nur Text und Linien.“

 

Das Buch ist im Parks Books Verlag erschienen.


Herbert Eichholzer Förderungspreis 2019

 

Kolloquium  

15.05.2019, 19:00 Uhr, Alte Technik, Hörsaal 2, Rechbauerstraße 12

 

 

Anmeldeschluss  

05.07.2019 bis 12:Uhr Email an gam.lab@tugraz.at

 

 

Abgabe

02.08.2019bis 12:00 Uhr am Institut für Gebäudelehre, Lessingstraße 25/IV

 

 

Preisverleihung

20.11.2019, HDA, Mariahilferstraße 2

 

 

Preisgeld 

 Insgesamt 7500 Euro

 

 

TREIBHAUS

 

Herbert Eichholzer hat durch seinen politischen Widerstand und seine architektonischen Visionen immer wieder versucht „die Koordination des Möglichen zu verändern“1. Sein umtriebiger Geist machte auch vor seinen eigenen Projekten nicht halt. Kurz nach Fertigstellung 1933 überplante er die von ihm und Rudolf Nowotny entworfene Operngarage mit einem für Grazer Verhältnisse utopischen Bauvorhaben. Der Entwurf kam nicht zur Umsetzung. Die Operngarage findet sich noch heute fast unverändert im Innenhof eines Gründerzeitblocks in der Schlögelgasse zwischen Kaiser-Josef-Platz und Dietrichsteinplatz. Damit bietet sie das Ausgangsszenario für die Aufgabenstellung des diesjährigen Herbert Eichholzer Förderungspreises.

 

 

Gegenstand des Studierendenwettbewerbs ist der Entwurf des „Treibhauses“, eines Gemeinschaftsgebäudes für die Bewohner der Stadt Graz, das sich — in örtlicher Bezugnahme auf den Kaiser-Josef-Markt — dem Themenschwerpunkt „Essen“ widmet. Die bestehende Halle soll dabei zu einem Glas- und Gewächshaus umgestaltet und das an der Straße befindliche Wohngebäude durch einen Neubau mit öffentlich-gemeinschaftlicher Nutzung ersetzt werden.

 

 

Transformationen sind durch ihre ressourcenschonende Wirkung sowie durch ihre narrative Qualität zugleich Notwendigkeit und Chance für die zeitgenössische Architektur. Aktueller gesellschaftlicher Wandel rückt die Frage der „Gemeinschaft“ wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Essen — nicht nur als alltägliche Notwendigkeit sondern als kreatives Interessensfeld — besitzt eine stark bindende Gemeinschaftsfunktion. Die Architektur kann helfen, dieser Funktion Ausdruck zu verleihen, indem sie ein Gemeinschaftshaus als gesellschaftsoffene Plattform etabliert, die als mehrdeutig lesbare Identitätsträgerin Menschen mit gegensätzlichen Wünschen und Vorstellungen anzieht und bedient.

 

 

1. Slavoj Žižek über Utopie aus „Die politische Suspension des Ethischen“

 

 

Wettbewerbsunterlagen

https://www.tugraz.at/fakultaeten/architektur/aktuelles/veranstaltungsreihen/herbert-eichholzer-foerderungspreis/

 


Eva Sollgruber bei DARA Symposium

Eva Sollgruber, Universitätsassistentin am Institut für Gebäudelehre, hält auf dem 9. DARA Symposium (Design and Research in Architecture and Landscape) an der Leibniz Universität in Hannover einen Vortrag, in dem sie unter dem Titel „Oswald Mathias Ungers – Entwurfslektionen“ ihre laufende Dissertationsarbeit vorstellt. Das Symposium läuft unter dem Titel „Referenzen“ und „fragt nach Arten und Wirkungsweisen von Bezugssystemen, Vorbildern, Archiven und Verweisen forschenden Entwerfens und entwerfenden Forschens in Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur“. Organisiert wird das Symposium vom Institut für Geschichte und Theorie der Architektur der Uni Hannover. Peers sind Christoph Grafe (Bergische Uni Wuppertal), Angelika Schnell (Akademie der Bildenden Künste Wien), Paul Vermeulen (TU Delft) und Jürgen Weidinger (TU Berlin).

 

Mehr Infos unter:

https://www.igt-arch.uni-hannover.de/962.html#c13437

 


5. Internationaler Hawa Student Award

Unter dem Titel „Alleine zusammen wohnen“ findet der diesjährige Förderpreis der Hawa Sliding Solution AG für Architektur-Studierende statt.

 

Aktuelle Studien zeigen: Vor allem im urbanen Raum wird sich die privat genutzte Wohnfläche künftig stark reduzieren. Vieles, was sich heute noch in den eigenen vier Wänden befindet, verlagert sich in gemeinschaftliche Bereiche. Subsumiert wird diese Entwicklung unter dem Begriff «Microliving».

 

Der «Hawa Student Award 2020» nimmt das Thema mit einem fiktiven Projekt auf dem Areal des Busbahnhofs in Zürich auf. Direkt über der Anlage sollen die Studierenden ein Gebäude mit 250 bis 300 Kleinwohnungen und gemeinsam genutzten Räumen entwerfen. Gesucht werden insbesondere intelligente Lösungen für die flexible räumliche Nutzung der maximal 35 Quadratmeter grossen Wohneinheiten.

 

Die Wettbewerbsbeiträge werden von einer renommierten Jury beurteilt und prämiert, der Professor Gangoly vom Institut für Gebäudelehre beisitzen wird.

 

Hawa Sliding Solutions stellt eine Preissumme von insgesamt 12.000 Schweizer Franken zur Verfügung.

 

Anmeldeschluss ist der 30. August 2019.

 

Weitere Informationen unter:

https://www.hawastudentaward.com/hawa-student-award

 


Congratulations

We are happy to announce that Saša Server has been shortlisted for this year’s Piranesi Student Award with her project from studio „Tanzquartier Ljubljana“ supervised by Hans Gangoly and Eva Sollgruber.

 

Piranesi Award

 

Saša Server


Großartiger Erfolg für unsere Studierenden bei der Concrete Student Trophy 2018

Am 22. November wurden in der Aula der Technischen Universität Graz die Preise für die Concrete Student Trophy 2018 übergeben. Mit dem ersten Preis wurde das Trio Viktoria Mild, Eva Spörk (Architektur) und Lukas Gasser (Bauingenierwesen) allesamt Studierende der TU Graz ausgezeichnet. Ihr Projekt Vielfalt wurde von der hochkarätigen Fachjury der auch Stadtbaudirektor Bertam Werle angehörte als städtebaulich, architektonisch und konstruktiv als das Überzeugendste angesehen. Juryvorsitzende Architektin Susanne Fritzer lobte „all diese städtebaulichen und architektonischen Qualitäten würde man sich bei vielen bestehenden Gebäuden wünschen.“ 

 

Zudem ging Platz 2 an das Projekt Rotonda von Julian Roiser, Thomas Vorraber und Tobias Schröckmayr sowie einer der zwei vergebenen dritten Plätze an Florian Hofreither, Florian Pommer, Elvis Icanovic und Philipp Stadler ebenso Studierende der TU Graz. Betreut wurden die ausgezeichneten Architekturstudentinnen und Architekturstudenten von Gernot Reisenhofer (Entwerfen 4) und Gernot Parmann (Entwerfen spezialisierten Themen), die beteiligten Bauingenieure von Dirk Schlicke und Michael Mayer am Institut für Betonbau.

 

Viktoria Mild · Eva Spörk

 

Julian Reiser · Thomas Vorraber

 

Hofreither · Icanovic · Pommer


Ena Kukić gewinnt GAD Award 18+

Die von Ena Kukić verfasste Masterarbeit KENOPSIA · Sarajevo War Tunnel Museum, betreut von Andreas Lechner, wurde mit dem GAD Award 2018 ausgezeichnet.

 

 

Die Arbeit wird am  GAD Awards 18+ Vorträge der PreisträgerInnen vorgestellt.

 

 

Foto: Robert Anagnostopoulos, Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens


GerambRose 2018 für Uli Tischler

Uli Tischler, Assistenz-Professorin am Institut für Gebäudelehre, wurde mit ihrem Büro uli tischler & martin mechs | .tmp Architekten , mit christina zettl | grafik für ihr Projekt Teamsportakademie KSV 1919 mit der GerambRose 2018 ausgezeichnet.

 

 


„Die Jury hebt die präzise Detaillierung in Planung und Umsetzung sowie die sorgsame und stimmige Materialwahl hervor. Dies zeugt vor dem Hintergrund der durch die Förderung bestehenden Vorgaben von der klugen und ökonomischen Realisierung eines hohen architektonischen Qualitätsanspruchs innerhalb des engen Kostenrahmens.“

 

 

Wir gratulieren herzlich!


Internationaler Sommerworkshop am Institut für Gebäudelehre

Das Institut für Gebäudelehre und das Institut für Städtebau der TU Graz organisieren in Kooperation mit dem Institut für Städtebau der TU Wien und den Architekturfakultäten der Universitäten Ljubljana, Zagreb und Split einen internationalen Sommerworkshop vom 3.-8. Juli in Graz.

 

An ausgesuchten Grundstücken in Graz wird mit dem Entwurf von architektonischen Großformen Stellung bezogen. Das kritische und utopische Potential des architektonischen Projekts wird genutzt, um aktuelle Bedingungen der Stadt zu kommentieren und über zukünftige Zustände nach zu denken.

 

Bewerbungsfrist ist der 15. Juni, mit Abgabe von Portfolio und Lebenslauf im Sekretariat des Instituts für Gebäudelehre oder in digitaler Form an eva.sollgruber@tugraz.at

Credits: 3 ECTS


Wettbewerbserfolg für das Büro Gangoly & Kristiner Architekten

Professor Gangoly kann mit seinem Büro Gangoly & Kristiner Architekten den Wettbewerbserfolg für die umfassende Sanierung des Josephinums, die Sammlung der Medizinischen Universität Wien, verbuchen.

 

Der Wettbewerbsbeitrag wurde in Zusammenarbeit mit den Büros von Marusa Zorec, Ljubljana und eep architekten, Graz erstellt.


Pufferzonen zur thermischen Gebäudesanierung – Vorträge zum Projekt STELA von Gernot Reisenhofer

Die vom Institut für Gebäudelehre im Rahmen des Smart Cities Demonstrationsprojektes STELA erforschte Sanierungsmethode mittels Pufferzone – als Alternative zu herkömmlichen WDVS-Sanierungen – setzt neue Impulse im Bereich der Wohnhaussanierung und trifft damit das Interesse relevanter Akteure im Bereich des Wohnbaus, der Stadtentwicklung wie auch der Energieplanung.

 

Dies führte zu zwei Einladungen zu Vorträgen im April 2018 – im Rahmen der 26. Wiener Sanierungstage mit dem Thema „Altbau reloaded“ und auf der Konferenz des Fachausschusses für Energie des österreichischen Städtebundes – bei denen Gernot Reisenhofer die Projektergebnisse präsentierte.

 

Copyright Bild: Alexander Gebetsroither


Andreas Lechner in der Österreichischen Gesellschaft für Architektur

Andreas Lechner stellt sein Buch „Tektonik, Typus, Topos – Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ nun auch in der Österreichischen Gesellschaft für Architektur vor.

 

Der Vortrag findet im Rahmen des ÖGFA Schwerpunkts 2018, der unter dem Titel „Begrenzte Großstadt – Systeme und Typen“ läuft, statt. Weitere Vortragende, die sich mit dem Begriff des Typus auseinandersetzten, sind Marina Lathouri, London und Cambridge sowie Klaus Theo Brenner, Berlin.

 

Veranstaltungsort ist der MICAN Offspace in der Kleinen Mohrengasse 3, 1020 Wien. Der Vortrag findet am Freitag, 27.04.2018 um 19:00 statt.

 

 


Eva Sollgruber auf Konferenz in Aarhus

Eva Sollgruber, Universitätsassistentin am Institut für Gebäudelehre, hält im Rahmen der Konferenz CA2RE (Conference for Artistis and Architectural Research) einen Vortrag in Aarhus, Dänemark.

 

Der Vortrag läuft unter dem Titel „Grossform and the Idea of the European City: A Typological Research“. Der Beitrag ist Teil Eva Sollgrubers Dissertation am Institut.

 

Die Konferenz wird organisiert von der Architectural Research European Network Association (ARENA), der European Association for Architectural Education (EAAE) und der European League of Institutes of the Arts (ELIA), mit der Absicht junge Forschende in den Bereichen Architektur und Kunst zu fördern und zur Etablierung von architektonischen und künstlerischen Forschungsmethoden beizutragen.


proHolz Masterclass 2018

Die proHolz Masterclass geht unter der Beteiligung des Instituts für Gebäudelehre dieses Jahr in ihre dritte Runde.

 

Wie bereits in den zwei vergangenen Jahren entwickeln Studierende der Architektur und Ingenieur Fakultäten der Universitäten Ljubljana und Zagreb in interdisziplinären Teams Projekte, die maßgeblich den Werkstoff Holz verwenden.

 

Das Projektgebiet liegt diesmal in der Region Bohinj in Slowenien, wo es an zeitgemäßer touristischer Infrastruktur fehlt. Die Studierenden werden sowohl Hotels an mehreren Standorten revitalisieren und neu planen, als auch die fehlenden Sportanlagen entwerfen. Zahlreiche Anleihen dafür bieten die traditionellen Holzbauten der Umgebung.

 

Betreut werden die Studierenden von Professoren ihrer jeweiligen Universität. Die Professoren Hans Gangoly, Vorstand des Instituts für Gebäudelehre, und Gerhard Schickhofer von der TU Graz unterstützen mit zusätzlichem Input.

 

Die Autoren der besten Beiträge erhalten im Sommer die Möglichkeit zu einem Praxisaufenthalt in Österreich.


Andreas Lechner im HDA

Andreas Lechner hat seine Habilitationsschrift zum Buch „Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ umgearbeitet, das Anfang des Jahres beim Verlag Park Books erschien.

 

Heute Abend stellt Andreas Lechner sein Buch nun auch im HDA der Öffentlichkeit vor. Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Gesprächsrunde statt, in deren Rahmen das Konzept einer „architektonischen Gebäudelehre“ für das Entwerfen und die Entwurfslehre diskutiert werden wird. An der Diskussion beteiligen werden sich Hans Gangoly, Professor am Institut für Gebäudelehre, TU Graz / Gangoly & Kristiner ZT Gmbh, Petra Petersson, Professorin am Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens, TU Graz / Realarchitektur, sowie Maik Novotny, Architekturkritiker und Publizist.

 

05.03.2018, 19:00

HDA, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz


Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre

Die Habilitationsschrift von Andreas Lechner, Associate Professor am Institut für Gebäudelehre, ist nun im Park Books Verlag erschienen.

 

Andreas Lechner beschreibt in seinem Buch den architektonischen Entwurf als Transformationsprozess – von lose vorliegenden Elementen, Mustern und Präzedenzen zur Raumbildung und -abschirmung in neue Vorschläge für feste Fügungen an konkreten Orten.

Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen, zum einen in Form einer gezeichneten Gebäudelehre. Aus zwölf öffentlichen Nutzungszusammenhängen – Theater, Museum, Bibliothek, Staat, Büro, Freizeit, Religion, Einzelhandel, Fabrik, Bildung, Kontrolle und Krankenhaus – erfolgte eine Auswahl von zwölf vielfach klassischen Architekturprojekten, deren architektonische Idee in Grundriss, Schnitt und Ansicht dargestellt wird.

Der zweite Teil des Buches umfasst drei Aufsätzen, die das Entwerfen zunächst als Kennenlernen ästhetischer und logistischer Bandbreiten als kultureller Dimension des Bauens begreifen.

 

Das Buch kann am Institut für Gebäudelehre sowie im Fachhandel für den Preis von 58 Euro erworben werden.


Festvortrag von Andreas Lechner

Andreas Lechners, Associate Professor am Institut für Gebäudelehre, hält im Rahmen seines Habilitationsverfahrens einen Festvortrag. Dieser findet am Mittwoch, 17. Jänner 2018 um

18.00 Uhr im HS II, Rechbauerstraße 12/KG, 8010 Graz statt.

 

In seiner Habilitationsschrift beschreibt Andreas Lechner den architektonischen Entwurf als Transformationsprozess – von lose vorliegenden Elementen, Mustern und Präzedenzen zur Raumbildung und -abschirmung in neue Vorschläge für feste Fügungen an konkreten Orten.

 

Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen, zum einen in Form einer gezeichneten Gebäudelehre. Aus zwölf öffentlichen Nutzungszusammenhängen – Theater, Museum, Bibliothek, Staat, Büro, Freizeit, Religion, Einzelhandel, Fabrik, Bildung, Kontrolle und Krankenhaus – erfolgte eine Auswahl von zwölf vielfach klassischen Architekturprojekten,

deren architektonische Idee in Grundriss, Schnitt und Ansicht dargestellt wird. Die zwölf

mal zwölf gezeichneten Projekte liefern ein Nebeneinander von Tableaus aus Formen und Programmen, die sich für Vergleich und Anknüpfung ebenso wie für das Ziehen neuer Verbindungslinien im Entwurf anbieten.

 

Der zweite Teil des Buches umfasst drei Aufsätzen, die das Entwerfen zunächst als Kennenlernen ästhetischer und logistischer Bandbreiten als kultureller Dimension des Bauens begreifen.

 

Das Buch erscheint in Kürze im Park Books Verlag.

 

© Abbildung: Gerardo Aguilar, Roma (2017)


Ausstellung GerambRose 2016 – Arbeitswelten

Die GerambRose – Dankzeichen für gutes Bauen wird alle zwei Jahre vom Verein BauKultur Steiermark an beispielhafte Projekte mit qualitätsvoller Architektur vergeben. 2016 widmete sich die GerambRose dem Thema „Arbeitswelten“.

 

Ausgezeichnet wurde auch ein Projekt, das in Professor Gangolys Büro Gangoly & Kristiner Architekten entstand – die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz. Das in den 1950er Jahren errichtete, mittlerweile denkmalgeschützte Instituts- und Laborgebäude von Architekt Karl Raimund Lorenz wurde einer umfassenden Revitalisierung unterzogen.

 

Die ausgezeichneten Projekte der GerambRose 2016 gingen auf Wanderausstellung durch die Steiermark. Nach etlichen Stationen findet sie nun ihren Abschluss in Graz und kann vom 14.-28. November wochentags von 08:00 bis 21:00 Uhr im Foyer der Biomedizinischen Technik der TU Graz besichtigt werden. Dort findet am Dienstag, 28. November, 19:00 Uhr, auch die Abschlussveranstaltung mit einem Gespräch der PreisträgerInnen statt.


Hans Gangoly spricht bei den „Piran Days of Architecture“

Am Wochenende vom 18. auf den 19. November finden im slowenischen Küstenstädtchen Piran die jährlichen „Piran Days of Architecture“ statt. Die internationale Architektur Konferenz feiert heuer bereits ihr 35. Jubiläum und kann damit auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Architekturtage widmen sich heuer dem Thema der Zeit in der Architektur.

 

Den Veranstalter gelingt es immer, herausragende Akteure aus dem europäischen Architekturbetrieb einzuladen. Dieses Jahr wird Professor Hans Gangoly mit seiner Büropartnerin Irene Kristiner einen Vortrag halten. Sie werden sich das Podium mit Manuel Aires Mateus, Emilio Caravatti, Jaume Mayol und Irene Pérez und weiteren teilen.

 

Im Rahmen der Konferenz wird zudem der 2017 Piranesi Award vergeben und das Programm wird mit einer Ausstellung und einem Workshop abgerundet.

 

https://www.pida.si/


Wettbewerbserfolg für Uli Tischler

Uli Tischler, Assistenz-Professorin am Institut für Gebäudelehre, kann mit ihrem Büro .tmp Architekten einen Wettbewerberfolg verbuchen.

 

Gegenstand des Wettbewerbs war das Schulzentrum NMS Leutschach. Das bestehende Schulgebäude der Marktgemeinde an der südsteirischen Weinstraße soll ab Februar 2018 erweitert und im Zuge dessen modernisiert werden. An dem geladenen Verfahren haben acht Architekturbüros teilgenommen.

 

Beiträge dazu finden Sie sowohl auf gat.st als auch auf architekturwettbewerb.at


Prototyp fertiggestellt

Im Zuge des Smart Cities Projekts STELA in Leoben entwickelte das Institut für Gebäudelehre gemeinsam mit weiteren Projektpartnern eine alternative Methode der thermischen Gebäudesanierung. Mit einer das Gebäude umschließenden Pufferzone, die je nach Witterung geöffnet oder geschlossen werden kann, ist eine Reduktion des Heizwärmebedarfs im gleichen Maße möglich wie mit einer herkömmlichen Sanierung mit Wärmedämmverbundsystemen.

 

Neben den ökologischen Vorteilen dieses Konzepts ist der zusätzlich gestaltbare Lebensbereich ein weiterer Gewinn der auch essentiell zur Steigerung der Lebensqualität in den bestehehnden Wohngebäuden beiträgt. Zusätzlich wird mit Photovoltaikmodulen, die an den Parapeten der Pufferzone angebracht sind, Strom erzeugt, der annähernd den gesamten Verbrauch des Hauses decken kann.

 

In den letzten Wochen konnte nun ein Prototyp als Anschauungsobjekt für eine Wohnung im Projektgebiet Judendorf – Leoben umgesetzt werden, der sämtliche räumlichen Vorteile veranschaulicht sowie eine Überprüfung der technischen Details im Maßstab 1:1 zulässt.

 

Wir hoffen, mit diesem Anstoß die Debatte der Gebäudesanierung mit der derzeitig überwiegenden Verwendung von Wärmedämmverbundsystemen um eine spannende wie auch finanzierbare Alternative zu erweitern.

 

Copyright Bild: Alexander Gebetsroither


DETAIL-Stipendium für Jakob Zöbl

Unter den vier Gewinnern des DETAIL Stipendiums 2017/18 findet sich Jakob Zöbl, Studienassistent am Institut für Gebäudelehre.

 

Mit dem DETAIL Stipendium 2017/2018 werden vier Architekturstudierende, die sich aktuell im Masterstudium befinden oder dieses im April 2017 beginnen, ein Jahr lang unterstützt. Nebeneiner monatlichen finanziellen Unterstützung erhalten die Stipendiaten ein kostenfreies Jahresabonnement der Architekturfachzeitschrift DETAIL. Zusätzlich profitieren sie von der DETAIL Inspirationsdatenbank, begleitenden Veranstaltungen sowie dem großen Netzwerk von DETAIL und Schüco.


Ausstellungseröffnung im O&O Depot

Wir freuen uns darüber, dass wir Markus Penell vom Architekturbüro O&O auch für das Wintersemester 2016/17 zur Mitwirkung an einer unserer Lehrveranstaltungen gewinnen konnten. Im Rahmen der Projektübung wurden von den Studierenden Entwurfsarbeiten für Wohnhochhäuser in der Wiener Krieau entwickelt.

 

Ausgewählte Arbeiten aus der Lehrveranstaltung sind nun in der O&O Depot Galerie in Berlin ausgestellt.


Hunter Douglas Award für Alexander Gebetsroither

Wir freuen uns mit Alexander Gebetsroither, ehemaliger Studienassistent bei uns am Institut, über den Gewinn des Hunter Douglas Awards von der Archiprix Foundation. Aus 385 eingereichten Projekten wurde seine herausragende Masterarbeit „I-710/I-105 #more than infrastructure“ schließlich mit einem von acht Preisen ausgezeichnet.

 

Der Archiprix International ist ein zweijährig abgehaltener Wettbewerb, bei dem die weltweit besten ArchitektInnen, StädtebauerInnen und LanschaftsarchitektInnen der neuesten Generation mit ihren Abschlussarbeiten präsentieren. Eine internationale unabhängige Jury wählt die besten Arbeiten aus und nominiert diese. Das übergeordnete Ziel der Preisverleihung ist es, außerordentlich begabten und talentierten DesignerInnen einen guten Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen.

 

Die Masterarbeit wurde von Andreas Lechner am Institut für Gebäudelehre betreut.

 


Nominierung für den EU Mies Award 2017

Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly mit dem Projekt der Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz, für den diesjährigen EU Mies Award nominiert ist.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf Gangoly & Kristiner Architekten und der Seite des EU Mies Awards.


Anerkennung Architekturpreis Land Steiermark 2016

Das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly hat für die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik, TU Graz einen Anerkennungspreis erhalten.

 

Bereits zum 18. Mal wurde der Architekturpreis des Landes Steiermark zur Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark verliehen. Der Preis wird im Dreijahresrhythmus vergeben und ist mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 3 Jahre errichtetes Objekt.


Institut für Gebäudelehre
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