Die Trefferia



Studienjahr 2017/18
Hannah Koschinski
Masterarbeit
Uli Tischler
Typology: Hybrid

Die Welt wird immer bunter, mobiler, durchmischter und internationaler. In fast allen westlichen Ländern gibt es Zuwanderung aus der ganzen Welt. Von Arbeitgebern werden internationale Erfahrungen nahezu vorausgesetzt. Aus diesem Grund ist es wichtig Treffpunkte zu schaffen, um ein Zusammenleben zu fördern. Ziel dieser Arbeit ist so einen Ort zu schaffen. Denn „zusammen is[s]t man weniger allein.”1 Im ersten Kapitel wird der Begriff des Gemeinschaftsortes theoretisch untersucht. Was zeichnet so einen Ort aus und was muss er erfüllen? Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema der Mahlzeit. Wie hat sich die Esskultur entwickelt? Was hat Essen in unserer Gesellschaft für einen Stellenwert? Im nächsten Kapitel wird auf das Thema Picknick eingegangen. Kommt das Picknick für jede Gesellschaftsschicht in Frage? Darauf folgt eine künstlerische Betrachtung. Wie werden gemeinsame Mahlzeiten in der Kunst dargestellt? Ist ein atmosphärischer Unterschied zwischen dem Essen im Außen- und dem Innenraum spürbar und ersichtlich? Nach dieser theoretischen Annäherung folgt im nächsten Kapitel die Vorstellung des Grundstückes, auf dem der geplante Nachbarschaftstreffpunkt, die Trefferia, geplant werden soll. Anschließend folgt eine Ortsanalyse um herauszufinden, was die Umgebung auszeichnet und abschließend der Entwurf der Trefferia. Die vorliegende Arbeit soll ein Beitrag dazu sein, wie man Architektur mit sozialen und kulturellen Aspekten verbinden kann.  


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