Der Drauradwegwirt • Belebung der Völkermarkter Stauseebucht

Studienjahr 2016/17
Yvonne Skof
Masterarbeit
Hans Gangoly
Typology: Religion

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Belebung der Völkermarkter Stauseebucht im Südosten von Kärnten. Der Drauradweg R1, welcher von Italien 366km entlang der Drau durch Osttirol und Kärnten bis nach Slowenien reicht, führt direkt am Ufer der Stauseebucht entlang. Die Bezirkshauptstadt Völkermarkt befindet sich in der sechsten von sieben Etappen des Radweges, welche von Ferlach bis Lavamünd reicht. Auf dieser siebzig Kilometer langen Strecke gibt es nur eine einzige Möglichkeit, eine Pause in einem zertifizierten und mit dem Logo des Drauradweges versehenen Gasthof oder Hotel einzulegen, beziehungsweise zu übernachten. Daher bietet sich das in der Mitte der Etappe liegende Völkermarkt hervorragend als zusätzlicher Ort einer solchen Erholungspause an. Am Wasser gelegen und mit herrlichem Ausblick auf Kärntens atemberaubende Berge im Süden, grüne Wälder im Norden und Osten und die erhöhte Stadt im Westen, scheint die Bucht geradezu perfekt als Standort für eine entspannte Rast inmitten der Natur. Mittels einer aufwendigen Bevölkerungsbefragung aus dem Jahre 2013, sowie umfangreicher Standortanalysen werden konkrete Bedürfnisse und Interessen der Einwohner heraus gefiltert. Eine bodenständige, regionale Küche, eine ausgewählte Anzahl von gemütlichen Zimmern und ein Wohlfühl-Wellnessbereich sollen zentrale Bestandteile des Wirtes werden und sowohl Touristen, als auch Einheimische anregen, eine Rast in der Völkermarkter Stauseebucht einzulegen.


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