Ausstellung GerambRose 2016 – Arbeitswelten

Die GerambRose – Dankzeichen für gutes Bauen wird alle zwei Jahre vom Verein BauKultur Steiermark an beispielhafte Projekte mit qualitätsvoller Architektur vergeben. 2016 widmete sich die GerambRose dem Thema „Arbeitswelten“.

 

Ausgezeichnet wurde auch ein Projekt, das in Professor Gangolys Büro Gangoly & Kristiner Architekten entstand – die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz. Das in den 1950er Jahren errichtete, mittlerweile denkmalgeschützte Instituts- und Laborgebäude von Architekt Karl Raimund Lorenz wurde einer umfassenden Revitalisierung unterzogen.

 

Die ausgezeichneten Projekte der GerambRose 2016 gingen auf Wanderausstellung durch die Steiermark. Nach etlichen Stationen findet sie nun ihren Abschluss in Graz und kann vom 14.-28. November wochentags von 08:00 bis 21:00 Uhr im Foyer der Biomedizinischen Technik der TU Graz besichtigt werden. Dort findet am Dienstag, 28. November, 19:00 Uhr, auch die Abschlussveranstaltung mit einem Gespräch der PreisträgerInnen statt.


Hans Gangoly spricht bei den „Piran Days of Architecture“

Am Wochenende vom 18. auf den 19. November finden im slowenischen Küstenstädtchen Piran die jährlichen „Piran Days of Architecture“ statt. Die internationale Architektur Konferenz feiert heuer bereits ihr 35. Jubiläum und kann damit auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Architekturtage widmen sich heuer dem Thema der Zeit in der Architektur.

 

Den Veranstalter gelingt es immer, herausragende Akteure aus dem europäischen Architekturbetrieb einzuladen. Dieses Jahr wird Professor Hans Gangoly mit seiner Büropartnerin Irene Kristiner einen Vortrag halten. Sie werden sich das Podium mit Manuel Aires Mateus, Emilio Caravatti, Jaume Mayol und Irene Pérez und weiteren teilen.

 

Im Rahmen der Konferenz wird zudem der 2017 Piranesi Award vergeben und das Programm wird mit einer Ausstellung und einem Workshop abgerundet.

 

https://www.pida.si/


Wettbewerbserfolg für Uli Tischler

Uli Tischler, Assistenz-Professorin am Institut für Gebäudelehre, kann mit ihrem Büro .tmp Architekten einen Wettbewerberfolg verbuchen.

 

Gegenstand des Wettbewerbs war das Schulzentrum NMS Leutschach. Das bestehende Schulgebäude der Marktgemeinde an der südsteirischen Weinstraße soll ab Februar 2018 erweitert und im Zuge dessen modernisiert werden. An dem geladenen Verfahren haben acht Architekturbüros teilgenommen.

 

Beiträge dazu finden Sie sowohl auf gat.st als auch auf architekturwettbewerb.at


Prototyp fertiggestellt

Im Zuge des Smart Cities Projekts STELA in Leoben entwickelte das Institut für Gebäudelehre gemeinsam mit weiteren Projektpartnern eine alternative Methode der thermischen Gebäudesanierung. Mit einer das Gebäude umschließenden Pufferzone, die je nach Witterung geöffnet oder geschlossen werden kann, ist eine Reduktion des Heizwärmebedarfs im gleichen Maße möglich wie mit einer herkömmlichen Sanierung mit Wärmedämmverbundsystemen.

 

Neben den ökologischen Vorteilen dieses Konzepts ist der zusätzlich gestaltbare Lebensbereich ein weiterer Gewinn der auch essentiell zur Steigerung der Lebensqualität in den bestehehnden Wohngebäuden beiträgt. Zusätzlich wird mit Photovoltaikmodulen, die an den Parapeten der Pufferzone angebracht sind, Strom erzeugt, der annähernd den gesamten Verbrauch des Hauses decken kann.

 

In den letzten Wochen konnte nun ein Prototyp als Anschauungsobjekt für eine Wohnung im Projektgebiet Judendorf – Leoben umgesetzt werden, der sämtliche räumlichen Vorteile veranschaulicht sowie eine Überprüfung der technischen Details im Maßstab 1:1 zulässt.

 

Wir hoffen, mit diesem Anstoß die Debatte der Gebäudesanierung mit der derzeitig überwiegenden Verwendung von Wärmedämmverbundsystemen um eine spannende wie auch finanzierbare Alternative zu erweitern.


DETAIL-Stipendium für Jakob Zöbl

Unter den vier Gewinnern des DETAIL Stipendiums 2017/18 findet sich Jakob Zöbl, Studienassistent am Institut für Gebäudelehre.

 

Mit dem DETAIL Stipendium 2017/2018 werden vier Architekturstudierende, die sich aktuell im Masterstudium befinden oder dieses im April 2017 beginnen, ein Jahr lang unterstützt. Nebeneiner monatlichen finanziellen Unterstützung erhalten die Stipendiaten ein kostenfreies Jahresabonnement der Architekturfachzeitschrift DETAIL. Zusätzlich profitieren sie von der DETAIL Inspirationsdatenbank, begleitenden Veranstaltungen sowie dem großen Netzwerk von DETAIL und Schüco.


Ausstellungseröffnung im O&O Depot

Wir freuen uns darüber, dass wir Markus Penell vom Architekturbüro O&O auch für das Wintersemester 2016/17 zur Mitwirkung an einer unserer Lehrveranstaltungen gewinnen konnten. Im Rahmen der Projektübung wurden von den Studierenden Entwurfsarbeiten für Wohnhochhäuser in der Wiener Krieau entwickelt.

 

Ausgewählte Arbeiten aus der Lehrveranstaltung sind nun in der O&O Depot Galerie in Berlin ausgestellt.


Hunter Douglas Award für Alexander Gebetsroither

Wir freuen uns mit Alexander Gebetsroither, ehemaliger Studienassistent bei uns am Institut, über den Gewinn des Hunter Douglas Awards von der Archiprix Foundation. Aus 385 eingereichten Projekten wurde seine herausragende Masterarbeit „I-710/I-105 #more than infrastructure“ schließlich mit einem von acht Preisen ausgezeichnet.

 

Der Archiprix International ist ein zweijährig abgehaltener Wettbewerb, bei dem die weltweit besten ArchitektInnen, StädtebauerInnen und LanschaftsarchitektInnen der neuesten Generation mit ihren Abschlussarbeiten präsentieren. Eine internationale unabhängige Jury wählt die besten Arbeiten aus und nominiert diese. Das übergeordnete Ziel der Preisverleihung ist es, außerordentlich begabten und talentierten DesignerInnen einen guten Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen.

 

Die Masterarbeit wurde von Andreas Lechner am Institut für Gebäudelehre betreut.

 


Nominierung für den EU Mies Award 2017

Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly mit dem Projekt der Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz, für den diesjährigen EU Mies Award nominiert ist.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf Gangoly & Kristiner Architekten und der Seite des EU Mies Awards.


Anerkennung Architekturpreis Land Steiermark 2016

Das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly hat für die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik, TU Graz einen Anerkennungspreis erhalten.

 

Bereits zum 18. Mal wurde der Architekturpreis des Landes Steiermark zur Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark verliehen. Der Preis wird im Dreijahresrhythmus vergeben und ist mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 3 Jahre errichtetes Objekt.


Institut für Gebäudelehre
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