Internationaler Sommerworkshop am Institut für Gebäudelehre

Das Institut für Gebäudelehre und das Institut für Städtebau der TU Graz organisieren in Kooperation mit dem Institut für Städtebau der TU Wien und den Architekturfakultäten der Universitäten Ljubljana, Zagreb und Split einen internationalen Sommerworkshop vom 3.-8. Juli in Graz.

 

An ausgesuchten Grundstücken in Graz wird mit dem Entwurf von architektonischen Großformen Stellung bezogen. Das kritische und utopische Potential des architektonischen Projekts wird genutzt, um aktuelle Bedingungen der Stadt zu kommentieren und über zukünftige Zustände nach zu denken.

 

Bewerbungsfrist ist der 15. Juni, mit Abgabe von Portfolio und Lebenslauf im Sekretariat des Instituts für Gebäudelehre oder in digitaler Form an eva.sollgruber@tugraz.at

Credits: 3 ECTS


Stellenausschreibung für eine/n Universitätsassistentin/Universitätsassistenten, Ersatzkraft

Das Institut für Gebäudelehre sucht eine Ersatzkraft für eine/n Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für 40 Stunden/Woche

voraussichtlich ab 1. September 2018.

 

Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Diplom-, Master- oder Magister-Universitätsstudium der Architektur.

Gewünschte Qualifikationen: Überdurchschnittliche/r AbsolventIn der Studienrichtung Architektur, hohe entwerferische Begabung; Interesse an Fragen der Architekturtypologien sowie Entwurfsmethoden; Freude und Engagement in der Lehre, im Umgang mit den Studierenden und in der Präsentation des Institutes, Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit sowie zur Mitarbeit an Organisation und Verwaltung werden erwartet; EDV-Kenntnisse, MS-Office, Autocad, Indesign, Photoshop. Die Tätigkeit sieht die Mitwirkung an der Entwurfslehre sowie den damit verknüpften Forschungsprojekten im Bereich der Angewandten Forschung vor.

Einstufung: B 1 nach Kollektivvertrag für die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer der Universitäten; das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit € 2.794,60 brutto (14× jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöhen.

 

Bewerbung, Lebenslauf und weitere Unterlagen sind unter genauer Bezeichnung der Stelle bzw. der Kennzahl vorzugsweise elektronisch an dekarch@tugraz.at zu richten und müssen bis spätestens Ende der Bewerbungsfrist einlangen.

 

Ende der Bewerbungsfrist: 6. Juni 2018
Kennzahl: 1470/18/005

 


Wettbewerbserfolg für das Büro Gangoly & Kristiner Architekten

Professor Gangoly kann mit seinem Büro Gangoly & Kristiner Architekten den Wettbewerbserfolg für die umfassende Sanierung des Josephinums, die Sammlung der Medizinischen Universität Wien, verbuchen.

 

Der Wettbewerbsbeitrag wurde in Zusammenarbeit mit den Büros von Marusa Zorec, Ljubljana und eep architekten, Graz erstellt.


Pufferzonen zur thermischen Gebäudesanierung – Vorträge zum Projekt STELA von Gernot Reisenhofer

Die vom Institut für Gebäudelehre im Rahmen des Smart Cities Demonstrationsprojektes STELA erforschte Sanierungsmethode mittels Pufferzone – als Alternative zu herkömmlichen WDVS-Sanierungen – setzt neue Impulse im Bereich der Wohnhaussanierung und trifft damit das Interesse relevanter Akteure im Bereich des Wohnbaus, der Stadtentwicklung wie auch der Energieplanung.

 

Dies führte zu zwei Einladungen zu Vorträgen im April 2018 – im Rahmen der 26. Wiener Sanierungstage mit dem Thema „Altbau reloaded“ und auf der Konferenz des Fachausschusses für Energie des österreichischen Städtebundes – bei denen Gernot Reisenhofer die Projektergebnisse präsentierte.

 

Copyright Bild: Alexander Gebetsroither


Andreas Lechner in der Österreichischen Gesellschaft für Architektur

Andreas Lechner stellt sein Buch „Tektonik, Typus, Topos – Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ nun auch in der Österreichischen Gesellschaft für Architektur vor.

 

Der Vortrag findet im Rahmen des ÖGFA Schwerpunkts 2018, der unter dem Titel „Begrenzte Großstadt – Systeme und Typen“ läuft, statt. Weitere Vortragende, die sich mit dem Begriff des Typus auseinandersetzten, sind Marina Lathouri, London und Cambridge sowie Klaus Theo Brenner, Berlin.

 

Veranstaltungsort ist der MICAN Offspace in der Kleinen Mohrengasse 3, 1020 Wien. Der Vortrag findet am Freitag, 27.04.2018 um 19:00 statt.

 

 


Eva Sollgruber auf Konferenz in Aarhus

Eva Sollgruber, Universitätsassistentin am Institut für Gebäudelehre, hält im Rahmen der Konferenz CA2RE (Conference for Artistis and Architectural Research) einen Vortrag in Aarhus, Dänemark.

 

Der Vortrag läuft unter dem Titel „Grossform and the Idea of the European City: A Typological Research“. Der Beitrag ist Teil Eva Sollgrubers Dissertation am Institut.

 

Die Konferenz wird organisiert von der Architectural Research European Network Association (ARENA), der European Association for Architectural Education (EAAE) und der European League of Institutes of the Arts (ELIA), mit der Absicht junge Forschende in den Bereichen Architektur und Kunst zu fördern und zur Etablierung von architektonischen und künstlerischen Forschungsmethoden beizutragen.


proHolz Masterclass 2018

Die proHolz Masterclass geht unter der Beteiligung des Instituts für Gebäudelehre dieses Jahr in ihre dritte Runde.

 

Wie bereits in den zwei vergangenen Jahren entwickeln Studierende der Architektur und Ingenieur Fakultäten der Universitäten Ljubljana und Zagreb in interdisziplinären Teams Projekte, die maßgeblich den Werkstoff Holz verwenden.

 

Das Projektgebiet liegt diesmal in der Region Bohinj in Slowenien, wo es an zeitgemäßer touristischer Infrastruktur fehlt. Die Studierenden werden sowohl Hotels an mehreren Standorten revitalisieren und neu planen, als auch die fehlenden Sportanlagen entwerfen. Zahlreiche Anleihen dafür bieten die traditionellen Holzbauten der Umgebung.

 

Betreut werden die Studierenden von Professoren ihrer jeweiligen Universität. Die Professoren Hans Gangoly, Vorstand des Instituts für Gebäudelehre, und Gerhard Schickhofer von der TU Graz unterstützen mit zusätzlichem Input.

 

Die Autoren der besten Beiträge erhalten im Sommer die Möglichkeit zu einem Praxisaufenthalt in Österreich.


Andreas Lechner im HDA

Andreas Lechner hat seine Habilitationsschrift zum Buch „Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre“ umgearbeitet, das Anfang des Jahres beim Verlag Park Books erschien.

 

Heute Abend stellt Andreas Lechner sein Buch nun auch im HDA der Öffentlichkeit vor. Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Gesprächsrunde statt, in deren Rahmen das Konzept einer „architektonischen Gebäudelehre“ für das Entwerfen und die Entwurfslehre diskutiert werden wird. An der Diskussion beteiligen werden sich Hans Gangoly, Professor am Institut für Gebäudelehre, TU Graz / Gangoly & Kristiner ZT Gmbh, Petra Petersson, Professorin am Institut für Grundlagen der Konstruktion und des Entwerfens, TU Graz / Realarchitektur, sowie Maik Novotny, Architekturkritiker und Publizist.

 

05.03.2018, 19:00

HDA, Mariahilferstraße 2, 8020 Graz


Entwurf einer architektonischen Gebäudelehre

Die Habilitationsschrift von Andreas Lechner, Associate Professor am Institut für Gebäudelehre, ist nun im Park Books Verlag erschienen.

 

Andreas Lechner beschreibt in seinem Buch den architektonischen Entwurf als Transformationsprozess – von lose vorliegenden Elementen, Mustern und Präzedenzen zur Raumbildung und -abschirmung in neue Vorschläge für feste Fügungen an konkreten Orten.

Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen, zum einen in Form einer gezeichneten Gebäudelehre. Aus zwölf öffentlichen Nutzungszusammenhängen – Theater, Museum, Bibliothek, Staat, Büro, Freizeit, Religion, Einzelhandel, Fabrik, Bildung, Kontrolle und Krankenhaus – erfolgte eine Auswahl von zwölf vielfach klassischen Architekturprojekten, deren architektonische Idee in Grundriss, Schnitt und Ansicht dargestellt wird.

Der zweite Teil des Buches umfasst drei Aufsätzen, die das Entwerfen zunächst als Kennenlernen ästhetischer und logistischer Bandbreiten als kultureller Dimension des Bauens begreifen.

 

Das Buch kann am Institut für Gebäudelehre sowie im Fachhandel für den Preis von 58 Euro erworben werden.


Festvortrag von Andreas Lechner

Andreas Lechners, Associate Professor am Institut für Gebäudelehre, hält im Rahmen seines Habilitationsverfahrens einen Festvortrag. Dieser findet am Mittwoch, 17. Jänner 2018 um

18.00 Uhr im HS II, Rechbauerstraße 12/KG, 8010 Graz statt.

 

In seiner Habilitationsschrift beschreibt Andreas Lechner den architektonischen Entwurf als Transformationsprozess – von lose vorliegenden Elementen, Mustern und Präzedenzen zur Raumbildung und -abschirmung in neue Vorschläge für feste Fügungen an konkreten Orten.

 

Das Buch setzt sich aus zwei Teilen zusammen, zum einen in Form einer gezeichneten Gebäudelehre. Aus zwölf öffentlichen Nutzungszusammenhängen – Theater, Museum, Bibliothek, Staat, Büro, Freizeit, Religion, Einzelhandel, Fabrik, Bildung, Kontrolle und Krankenhaus – erfolgte eine Auswahl von zwölf vielfach klassischen Architekturprojekten,

deren architektonische Idee in Grundriss, Schnitt und Ansicht dargestellt wird. Die zwölf

mal zwölf gezeichneten Projekte liefern ein Nebeneinander von Tableaus aus Formen und Programmen, die sich für Vergleich und Anknüpfung ebenso wie für das Ziehen neuer Verbindungslinien im Entwurf anbieten.

 

Der zweite Teil des Buches umfasst drei Aufsätzen, die das Entwerfen zunächst als Kennenlernen ästhetischer und logistischer Bandbreiten als kultureller Dimension des Bauens begreifen.

 

Das Buch erscheint in Kürze im Park Books Verlag.

 

© Abbildung: Gerardo Aguilar, Roma (2017)


Ausstellung GerambRose 2016 – Arbeitswelten

Die GerambRose – Dankzeichen für gutes Bauen wird alle zwei Jahre vom Verein BauKultur Steiermark an beispielhafte Projekte mit qualitätsvoller Architektur vergeben. 2016 widmete sich die GerambRose dem Thema „Arbeitswelten“.

 

Ausgezeichnet wurde auch ein Projekt, das in Professor Gangolys Büro Gangoly & Kristiner Architekten entstand – die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz. Das in den 1950er Jahren errichtete, mittlerweile denkmalgeschützte Instituts- und Laborgebäude von Architekt Karl Raimund Lorenz wurde einer umfassenden Revitalisierung unterzogen.

 

Die ausgezeichneten Projekte der GerambRose 2016 gingen auf Wanderausstellung durch die Steiermark. Nach etlichen Stationen findet sie nun ihren Abschluss in Graz und kann vom 14.-28. November wochentags von 08:00 bis 21:00 Uhr im Foyer der Biomedizinischen Technik der TU Graz besichtigt werden. Dort findet am Dienstag, 28. November, 19:00 Uhr, auch die Abschlussveranstaltung mit einem Gespräch der PreisträgerInnen statt.


Hans Gangoly spricht bei den „Piran Days of Architecture“

Am Wochenende vom 18. auf den 19. November finden im slowenischen Küstenstädtchen Piran die jährlichen „Piran Days of Architecture“ statt. Die internationale Architektur Konferenz feiert heuer bereits ihr 35. Jubiläum und kann damit auf eine lange Tradition zurückblicken. Die Architekturtage widmen sich heuer dem Thema der Zeit in der Architektur.

 

Den Veranstalter gelingt es immer, herausragende Akteure aus dem europäischen Architekturbetrieb einzuladen. Dieses Jahr wird Professor Hans Gangoly mit seiner Büropartnerin Irene Kristiner einen Vortrag halten. Sie werden sich das Podium mit Manuel Aires Mateus, Emilio Caravatti, Jaume Mayol und Irene Pérez und weiteren teilen.

 

Im Rahmen der Konferenz wird zudem der 2017 Piranesi Award vergeben und das Programm wird mit einer Ausstellung und einem Workshop abgerundet.

 

https://www.pida.si/


Wettbewerbserfolg für Uli Tischler

Uli Tischler, Assistenz-Professorin am Institut für Gebäudelehre, kann mit ihrem Büro .tmp Architekten einen Wettbewerberfolg verbuchen.

 

Gegenstand des Wettbewerbs war das Schulzentrum NMS Leutschach. Das bestehende Schulgebäude der Marktgemeinde an der südsteirischen Weinstraße soll ab Februar 2018 erweitert und im Zuge dessen modernisiert werden. An dem geladenen Verfahren haben acht Architekturbüros teilgenommen.

 

Beiträge dazu finden Sie sowohl auf gat.st als auch auf architekturwettbewerb.at


Prototyp fertiggestellt

Im Zuge des Smart Cities Projekts STELA in Leoben entwickelte das Institut für Gebäudelehre gemeinsam mit weiteren Projektpartnern eine alternative Methode der thermischen Gebäudesanierung. Mit einer das Gebäude umschließenden Pufferzone, die je nach Witterung geöffnet oder geschlossen werden kann, ist eine Reduktion des Heizwärmebedarfs im gleichen Maße möglich wie mit einer herkömmlichen Sanierung mit Wärmedämmverbundsystemen.

 

Neben den ökologischen Vorteilen dieses Konzepts ist der zusätzlich gestaltbare Lebensbereich ein weiterer Gewinn der auch essentiell zur Steigerung der Lebensqualität in den bestehehnden Wohngebäuden beiträgt. Zusätzlich wird mit Photovoltaikmodulen, die an den Parapeten der Pufferzone angebracht sind, Strom erzeugt, der annähernd den gesamten Verbrauch des Hauses decken kann.

 

In den letzten Wochen konnte nun ein Prototyp als Anschauungsobjekt für eine Wohnung im Projektgebiet Judendorf – Leoben umgesetzt werden, der sämtliche räumlichen Vorteile veranschaulicht sowie eine Überprüfung der technischen Details im Maßstab 1:1 zulässt.

 

Wir hoffen, mit diesem Anstoß die Debatte der Gebäudesanierung mit der derzeitig überwiegenden Verwendung von Wärmedämmverbundsystemen um eine spannende wie auch finanzierbare Alternative zu erweitern.

 

Copyright Bild: Alexander Gebetsroither


DETAIL-Stipendium für Jakob Zöbl

Unter den vier Gewinnern des DETAIL Stipendiums 2017/18 findet sich Jakob Zöbl, Studienassistent am Institut für Gebäudelehre.

 

Mit dem DETAIL Stipendium 2017/2018 werden vier Architekturstudierende, die sich aktuell im Masterstudium befinden oder dieses im April 2017 beginnen, ein Jahr lang unterstützt. Nebeneiner monatlichen finanziellen Unterstützung erhalten die Stipendiaten ein kostenfreies Jahresabonnement der Architekturfachzeitschrift DETAIL. Zusätzlich profitieren sie von der DETAIL Inspirationsdatenbank, begleitenden Veranstaltungen sowie dem großen Netzwerk von DETAIL und Schüco.


Ausstellungseröffnung im O&O Depot

Wir freuen uns darüber, dass wir Markus Penell vom Architekturbüro O&O auch für das Wintersemester 2016/17 zur Mitwirkung an einer unserer Lehrveranstaltungen gewinnen konnten. Im Rahmen der Projektübung wurden von den Studierenden Entwurfsarbeiten für Wohnhochhäuser in der Wiener Krieau entwickelt.

 

Ausgewählte Arbeiten aus der Lehrveranstaltung sind nun in der O&O Depot Galerie in Berlin ausgestellt.


Hunter Douglas Award für Alexander Gebetsroither

Wir freuen uns mit Alexander Gebetsroither, ehemaliger Studienassistent bei uns am Institut, über den Gewinn des Hunter Douglas Awards von der Archiprix Foundation. Aus 385 eingereichten Projekten wurde seine herausragende Masterarbeit „I-710/I-105 #more than infrastructure“ schließlich mit einem von acht Preisen ausgezeichnet.

 

Der Archiprix International ist ein zweijährig abgehaltener Wettbewerb, bei dem die weltweit besten ArchitektInnen, StädtebauerInnen und LanschaftsarchitektInnen der neuesten Generation mit ihren Abschlussarbeiten präsentieren. Eine internationale unabhängige Jury wählt die besten Arbeiten aus und nominiert diese. Das übergeordnete Ziel der Preisverleihung ist es, außerordentlich begabten und talentierten DesignerInnen einen guten Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen.

 

Die Masterarbeit wurde von Andreas Lechner am Institut für Gebäudelehre betreut.

 


Nominierung für den EU Mies Award 2017

Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly mit dem Projekt der Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik der TU Graz, für den diesjährigen EU Mies Award nominiert ist.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf Gangoly & Kristiner Architekten und der Seite des EU Mies Awards.


Anerkennung Architekturpreis Land Steiermark 2016

Das Büro Gangoly & Kristiner Architekten von Professor Gangoly hat für die Gebäudeadaptierung der Biomedizinischen Technik, TU Graz einen Anerkennungspreis erhalten.

 

Bereits zum 18. Mal wurde der Architekturpreis des Landes Steiermark zur Förderung zeitgenössischer qualitätsvoller Architektur in der Steiermark verliehen. Der Preis wird im Dreijahresrhythmus vergeben und ist mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert. Prämiert wird ein in der Steiermark innerhalb der letzten 3 Jahre errichtetes Objekt.


Institut für Gebäudelehre
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